Liebe Mitglieder, liebe Lese-Freunde,
21. Juni, in unseren Breitengraden der längste Tag mit Sonne und Licht, Sommertemperaturen und ein Himmelsfarbenspiel zwischen gelb, orange, rot bis zum violett, blau. Romantik pur …
Auch wenn die Tage nun ganz allmählich wieder etwas weniger Sonnenlicht uns schenken, dreht sich die Erde weiter und beschreibt ihre Runde um die Sonne.
Für unseren FDA wird mit den heutigen Beiträgen unsere Serie mit dem Titel „Mundart“ zu Ende gehen. Nicht alle kleinen Geschichten und Gedichte, die es zu lesen gab, sind dabei im strengen Sinne dem Begriff „Mundart“ zuzuordnen, da gab es Regionales, etwas Dialekt und ganz wichtig, das Sorbische und Wendische, das zu den seltenen Sprachen zählt. Hierauf können wir besonders stolz sein, Mitglieder im Verband zu haben, die der seltenen Sprache des Sorbisch-Wendischen mächtig sind und diese pflegen, nochmals einen herzlichen Dank dafür.
Wenn etwas zu Ende geht, gibt es in der Regel einen Anfang für etwas Neues: Im frühen Herbst werde ich als Europabeauftragte mit einer neuen Lesereihe starten: Zwei Sprachen – eine Aussage und ein Gefühl
Weitere Informationen und Details dazu in meinem nächsten Leserbrief.
Heute freuen wir uns erst einmal auf ein Gedicht von Jill-F. Käthlitz (LV Brandenburg). Frau Jill-F-Käthlitz ist uns von früheren Mundartrundschreiben bereits bekannt, sie schreibt Gedichte in Niedersorbisch. Ihnen, Frau Käthlitz, einen herzlichen Dank für Ihren Beitrag.
Last not least beendet Detlef Welker (LV Nord) mit einem kleinen Prosatext unsere Serie, nach dem Motto: „Wer startet darf auch beschließen“. Danke, lieber Detlef!
