Mundart

Mundart und die Sprache von Minderheiten sind für den Freien Deutschen Autorenverband wichtige Bestandteile unserer vielschichtigen Kultur und daher nicht nur eine Frage von Tradition, sondern auch von Identität. Europabeauftragte Marlies Strübbe-Tewes hat die Reihe ins Leben gerufen.

Nach dem ersten Aufruf im Mai mit der Bitte um Zusendungen kleiner Beiträge, Lyrik oder Kurzprosa in Mundart – wurde der Beitrag “ÄNNE VÄRSCHRÖFT” – “EINE VORSCHRIFT” von Detlef Welker, LV Nord ausgewählt.

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Es ist ein Beitrag von Frau Jill-Francis Käthlitz in niedersorbischer (wendischer) Sprache. Das nachfolgende Gedicht wurde in ihrem Gedichtband „Pyšpot procha. In Sand und Wolken geschrieben“ unter dem Dichterpseudonym „Źilka” veröffentlicht (Domowina-Verlag Bautzen, 2023). Frau Käthlitz ist Mitglied im FDA Brandenburg.

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Trübe Herbsttage im November, Zeit für etwas Muße zum Lesen. Aus der kleinen Schatzkiste für Beiträge zur Mundart hat Marlies Strübbe-Tewes ein Gedicht von Brigitte König ausgewählt.

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Der Frühling grüßt und das Murmeltier ebenfalls, die Winterpause ist vorbei und Kühe sind auf den Weiden wieder zu Hause. Doch manchmal, so scheint es, ist es nicht so ganz einfach sie zum frischen Grün hinzuführen … oder wieder zurück …
Ein Beitrag von Brigitte König.

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Heute gibt es einen Beitrag von Günter Hornberger, Literat und Liedermacher, aus Cottbus. Diese Stadt hat er, wenn ich richtig gelesen habe, als seine Wahlheimat erkoren, früher war er „Berliner“.

Doch nun zu seinem Text: Vorab eine einleitende Erläuterung von Herrn Hornberger, dann ein von dem Cottbusser Autor Bernd Pittkunigs ins Niedersorbische übersetzter Beitrag aus der Feder von Günter Hornberger. Wer nun der niedersorbischen Sprache nicht in allen Teilen mächtig ist und etwas zügiger weiterscollen sollte, findet den lesenswerten Text von Günter Hornberger im Anschluss auf Hochdeutsch.

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Summertime … Ob Liegestuhl oder Hollywoodschaukel, einen Platz zum Lesen und etwas Zeit dafür gibt es immer. Heute für alle etwas Berlinerisches von unserem Brandenburger Mitglied Günter Hornberger aus Cottbus. Er ist nicht nur Autor, sondern ebenfalls Liedermacher. Als solcher präsentiert er sich mit dem nachfolgenden Text. Eine Übersetzung ins Hochdeutsche erübrigt sich wohl. Viel Lesespaß! 

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Oktober, der goldene, ich glaube nicht mehr so recht daran, dass er uns in diesem Jahr eine sonnig-warme Zeit bereitet wird.  Aber er macht seine Aufwartung mit rot, orange, gelbbrauner Farbigkeit, fröhlich schimmernd, weil feuchtnass das prächtige Blattwerk. Nun, nehmen wir ihn, wie er ist. Machen wir es uns gemütlich und widmen wir uns einem mundartlichen Lesevergnügen.

Frau Inge Merkentrup aus dem Norden – VL Nord – hat eine kleine „fast alltägliche“ Geschichte aus dem „wahren Leben“ für uns.

Viel „Schmunzellesespaß“ aus “Waschsalon III” in Plattdeutsch.

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