Herzlich Willkommen beim Freien Deutschen Autorenverband (FDA)

Willkommen sind uns alle Menschen, der sich ernsthaft mit dem Schreiben auseinandersetzen, ja vielleicht auch davon leben wollen. Es gibt keine Alters- und Genregrenzen. Voraussetzung ist der Wille, sich proaktiv einzubringen und auch selbst die Welt der Literatur mitgestalten zu wollen. Bis hin zu einem ehrenamtlichen Engagement in diesem lebhaften und inspirierenden Verband, der alle Möglichkeiten zu freier Entfaltung und kreativer Gestaltung bietet. Sei es als Redakteur unserer Publikationen, als Eventmanager unserer Veranstaltungen, als Covergestalter oder Setzer, als Jurist oder Steuermensch, als Fotograf, der unser Verbandsleben begleitet, oder als Mensch, der sich zu Europa, Jugend, Newcomern engagiert oder Sponsoren für unsere sinnvollen Aufgaben gewinnen möchte.

Der FDA ist ein Berufsverband für weltweit Deutsch schreibende AutorInnen (Schriftsteller, Blogger, Selfpublisher, Texter, Kritiker, Fachbuchautoren, Lyriker, Theaterliteraten, Übersetzer, Librettisten sowie sonstige publizierende Kulturschaffende) und Autorenerben, gleich welcher Staatsangehörigkeit und welchen Wohnorts auf der Welt. Der FDA ist unabhängig, also nicht gebunden an Weltanschauungen, Wirtschafts- oder Gewerkschaftsgruppen, Parteien oder Regierungen. Wir arbeiten für das Wohl und die schriftstellerische Freiheit unserer AutorInnen. Sie sind das zu Unrecht schwächste Glied in der Literatur-Wertschöpfungskette. Unsere Unterstützung in Bereichen des Urheberrechts, der Piraterie und bei jeder versteckten Querfinanzierung basiert auf der europäischen Idee und Rechtsprechung.

So setzt der FDA auch die Tradition des "Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller" aus der Weimarer Zeit seit 1907 fort und hat daher das Recht, diesen Namen im Untertitel zu führen. Unsere Gründungsväter waren Thomas Mann und Sigmund Freud.
Wir stehen ein für das freie Wort, Toleranz, Respekt und Humanität, wofür wir jedes Jahr einen Literaturpreis vergeben. Wir lehnen Methoden populistischer Vereinfachungen gesellschaftlicher Problemstellungen ebenso ab wie Rassismus und antidemokratische oder europafeindliche Strömungen. Schreibende, die das freie Wort zur Erniedrigung anderer Menschen missbrauchen oder es zum Schüren von Hass und Verachtung der Anderen einsetzen, finden bei uns im FDA keine Heimat.
Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, die existenziellen Bedingungen für Autoren kontinuierlich zu verbessern. Daran arbeiten wir in der Deutschen Literaturkonferenz, im Deutschen Kulturrat und im Deutschen Literaturfonds. Und vor Ort natürlich, in derzeit neun aktiven Landesverbänden mit quirligem und inspirierendem Angebot. Von monatlichen Textdiskussionen untereinander bis hin zu Lesungen und Literaturfesten, von Workshops bis Autorencoaching.

Zusammen sind wir stärker, gleichzeitig bewegen allein unsere individuellen Persönlichkeiten das Ganze. Von Autoren für Autoren. Wir freuen uns auf Sie.
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Der FDA unterstützt mit großer Freude die Dekade für Alphabetisierung des Bundesministerium für Bildung und Forschung

Menschen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können, sind in der modernen Gesellschaft schwer benachteiligt. Nicht nur in der Welt der Arbeit kommen sie oft zu kurz, sondern auch die ganze Welt der Literatur entgeht ihnen. Ein Buch in die Hand zu nehmen und beim Lesen in eine andere Welt einzutauchen, ist ihnen verwehrt. Hier kann und soll der Freie Deutsche Autorenverband mit seinen Mitteln nach Kräften unterstützen. Gemeinsam mit anderen Organisationen, den Bundesländern und vielen weiteren Beteiligten wollen wir in den nächsten Jahren dazu beitragen, dass mehr Menschen den Mut finden, auch in späteren Lebensphasen ihre Fähigkeiten im Lesen und Schreiben verbessern. Natürlich umfasst das auch die in unser Land geflohenen Menschen, um sie beim Deutschlernen zu unterstützen.