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Der FDA ist eine Berufsorganisation für deutschsprachige Autoren (Schriftsteller, Texter, Kritiker, Librettisten sowie sonstige publizierende Kulturschaffende) und Autorenerben gleich welcher Staatsangehörigkeit. Der FDA ist nicht gebunden an Weltanschauungs-, Wirtschafts-, Gewerkschafts- und Finanzgruppen, Parteien oder Regierungen.

Gegründet wurde der FDA am 23. Februar 1973 in München, als die bis dahin einheitliche Berufsvertretung, nämlich der Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und mit einem Teil seiner Mitglieder in der Industriegewerkschaft Druck und Papier aufging.

Der FDA setzt die Tradition des "Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller" aus der Weimarer Zeit fort und hat daher das Recht, dessen Namen im Untertitel zu führen.

Der Freie Deutsche Autorenverband ist Mitglied in den deutschen Dachorganisationen für Kultur Deutscher Kulturrat e.V. und Deutsche Literaturkonferenz.
Dadurch hat er auf allen Ebenen der Politik ein Mitspracherecht und wichtige Einwirkungsmöglichkeiten, wo es um die Weichenstellung in kulturellen Angelegenheiten geht. Nicht zuletzt von Bedeutung für die Mitglieder des FDA ist seine Mitwirkung im Deutschen Literaturfonds (www.deutscher-literaturfonds.de) und in der Künstlersozialkasse.

 
 
 
 
 

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